Wellington

Was ich bisher auf meiner Reise gelernt habe: Die Neuseeländer sind super freundlich und hilfsbereit, der Ort Ohakune ist für seinen Karottenanbau bekannt und es läuft nicht immer alles so, wie man sich das vorgestellt hat…

Im Moment sitzen wir außerhalb von Wellington am Check-in der Interislander Fähre. Wir sind schon früh aufgestanden, um die Überfahrt nach Picton zu schaffen und von dort aus dann weiter nach Nelson zu fahren. Leider gab es Verständnisprobleme mit unserer Buchung bei Intercity und zur Abfahrtszeit unserer Fähre standen wir blöderweise am falschen Terminal. Jetzt sind wir hier seit vier Stunden und haben noch zwei weitere vor uns. Zeit, um weitere Pläne zu schmieden, die eventuell auch wieder schief gehen werden, Blogeinträge zu verfassen oder um einfach nur zu quatschen. Zeit, die aber auch verloren geht und dabei wollen wir doch noch so viel sehen… Unser Bus in Picton fährt uns leider auch davon und deswegen haben wir bisher noch kein Transportmittel, um nach Nelson zu kommen. Aber wir bleiben optimistisch und hoffen, dass wir unser Ziel heute noch erreichen, damit wir keinen weiteren Tag verlieren. Wir haben schon mal ein Schild gebastelt und notfalls werden wir versuchen zu trampen.

Die letzten beiden Tage haben wir in der Hauptstadt Neuseelands verbracht: Wellington. Wir waren im Museum Te Papa und in der Art Gallery, die man beide kostenlos besuchen kann und weil wir Fans von schönen Aussichtspunkten sind, für die man auch nichts bezahlen muss, sind wir noch auf den Mount Victoria spaziert. Leider habe ich dieses Mal nicht so viele Bilder gemacht, aber hier gibt es trotzdem einen kleinen Einblick von unserem Aufenthalt in Wellington:

In der Cuba Street findet man schöne Läden für Souvenirs oder Klamotten und die süßesten Cafés. Es gibt auch einen kleinen Strand, aber weil mein Gesicht vom Tongariro Alpine Crossing immer noch verbrannt ist, habe ich die Sonne lieber gemieden. Unseren letzten Abend haben wir dann in einer coolen Bar mit Live-Musik ausklingen lassen und jetzt geht es (zwar etwas später als gedacht) endlich auf die Südinsel.

Bis bald und ganz viele Drücker schicke ich an meine Liebsten von Zuhause 🙂

Autor: inspireva.blog

Hallo! Ich bin Eva. Ich lebe in Konstanz und studiere Literatur- Kunst- und Medienwissenschaft. Auf meinem Blog möchte ich euch von meinen Reisen erzählen, Fotos teilen und meine Leidenschaft für das Schreiben verwirklichen.

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