Lieblingsbilder 2017

Bald bricht schon der dritte Monat des Jahres 2018 an – eindeutig zu spät für einen Jahresrückblick von 2017. Deswegen verschone ich euch damit, aber meine Lieblingsbilder, die ich im letzten Jahr mit meiner Canon AE1 Program gemacht habe, möchte ich euch trotzdem zeigen. Warum ich analog fotografiere, erfahrt ihr in meinem letzten Beitrag: Analoge Fotografie 🙂

Wie gefallen euch die Fotos?

Münster Konstanz

Seerhein Konstanz

Über den Dächern von Konstanz

Portrait

Sunflower

Burg Hohentwiel, Singen

Analoge Fotografie

Hallo ihr Fotoliebhaber und alle, die es werden wollen!
Ich möchte euch heute meine Leidenschaft vorstellen: Das Fotografieren. Ob Bilder von der Natur, dem Stadtleben, der Familie oder von Freunden – dass man einzigartige Augenblicke mit nur einem Knipser festhalten kann, ist schon eine sehr tolle Erfindung. Wenn man aber wie ich bei jeder best möglichen Situation das Handy zückt und ein Foto schießt, kann das Smartphone schon einmal überfluten – und über die schönen Momente hat man dann auch keinen Überblick mehr.

Deswegen habe ich mir im letzten Jahr eine Analogkamera zugelegt und zwar die Canon AE 1 Program. Ein Freund hat mir das Modell empfohlen, da es vor allem auch für Anfänger geeignet sei. Dem kann ich auch nur zustimmen, denn die analoge Spiegelreflexkamera lässt sich nicht nur komplett manuell einstellen, sondern besitzt auch eine Automatik-Funktion, mit der sich die Kamera bzw. der Belichtungsmesser die passende Blende selbst auswählt. Das Gehäuse samt Objektiv habe ich für knapp 50 Euro in gebrauchtem, aber sehr gutem Zustand auf Ebay-Kleinanzeigen erworben. Das Geld, das man in das Hobby investiert, beschränkt sich also vor allem auf den Kauf der Filme und die Kosten für die Entwicklung. Bei Müller oder DM nehme ich immer einen Dreierpack Filme mit ISO 200 – pro Film kann ich dann 36 Fotos schießen und zahle etwa zwei bis drei Euro. Sobald der Film voll ist, bringe ich ihn wieder zu einem Drogeriemarkt. Nach einer Woche kann ich dann die entwickelten Bilder abholen, was nochmal circa drei bis fünf Euro kostet.

Ein Film hält bei mir relativ lange, da ich mir das Fotografieren wirklich nur für besondere Momente aufspare. Und umso größer ist dann die Freude, wenn ein Film voll ist und ich kurz darauf die Ergebnisse in der Hand halten kann. Die ausgedruckten Fotos sammle ich in Alben und schreibe das Datum oder das Ereignis der jeweiligen Abbildung dazu. Mir gefällt die Vorstellung, dass man in einigen Jahren die Seiten durchblättert und sich an die schönsten Augenblicke zurückerinnern kann – und nicht mit den Enkelkindern vor dem Computer hängt und 32405 Fotoordner durchforsten muss.

Mit welcher Kamera fotografiert ihr am liebsten und wie sammelt ihr eure schönsten Erinnerungen?

Ich freue mich darauf, bald meine Bilder mit euch teilen zu können 🙂

Eure Eva