Cromwell – Wanaka – Queenstown

Guten Morgen zusammen 🙂 Ich bin bereits wieder von Cromwell abgereist und nehme tolle Erlebnisse von den letzten drei Tagen mit auf meine weitere Reise.

Cromwell ist ein netter kleiner Ort, der am Lake Dunstan liegt und wir sind dort in einem sehr heimeligen Backpacker Hostel untergekommen. Am ersten Morgen sind wir mit dem Bus für einen Tagesausflug nach Wanaka gefahren. Dort liegt der Lake Wanaka, der einer der größten Seen auf der Südinsel Neuseelands ist und man kann dort wunderschön spazieren gehen. Im Wasser wächst dort der bekannte Wanaka Tree und im Moment kann man dort die tolle herbstliche Natur bewundern.

Am Abend haben wir mit ein paar Deutschen aus unserem Hostel Karten gespielt, mit denen wir uns dann für den nächsten Tag verabredet haben, um gemeinsam nach Queenstown zu fahren. Dort sind wir auf einen schönen Aussichtspunkt gelaufen, zu dem auch eine Gondel fährt. Auf dem Weg nach oben hatten wir noch Glück mit dem Wetter und dann hat es leider die meiste Zeit geregnet, aber dafür hatten wir einen tollen Blick auf die Stadt und einen Regenbogen.

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Zum Mittagessen sind wir zu Fergburger gegangen und ich habe mir den vegetarischen Burger Bun Laden bestellt, der für den Preis von knapp acht Euro riesig und auch noch super lecker ist. Man muss circa eine halbe Stunde auf sein Essen warten und die Atmosphäre ist sehr hektisch, deswegen weiß ich nicht, ob ich dort wieder hingehen würde, aber geschmeckt hat es auf jeden Fall. Vor dem Regen haben wir uns dann von Laden zu Laden versteckt und bevor es mit dem Bus wieder nach Cromwell ging, sind wir noch in das Café Patagonia, wo es das beste Eis gibt, das ich je gegessen habe!

Wegen dem schlechten Wetter konnten wir von Queenstown nicht so viel sehen, wie wir gerne wollten, aber die Zeit tickt und wir konnten uns dort leider auch nicht länger aufhalten. Inzwischen scheint wieder die Sonne und ich hoffe, dass uns das schöne Wetter für unser nächstes Ziel erhalten bleibt.

Sonnige Grüße! Eva 🙂

Wellington

Was ich bisher auf meiner Reise gelernt habe: Die Neuseeländer sind super freundlich und hilfsbereit, der Ort Ohakune ist für seinen Karottenanbau bekannt und es läuft nicht immer alles so, wie man sich das vorgestellt hat…

Im Moment sitzen wir außerhalb von Wellington am Check-in der Interislander Fähre. Wir sind schon früh aufgestanden, um die Überfahrt nach Picton zu schaffen und von dort aus dann weiter nach Nelson zu fahren. Leider gab es Verständnisprobleme mit unserer Buchung bei Intercity und zur Abfahrtszeit unserer Fähre standen wir blöderweise am falschen Terminal. Jetzt sind wir hier seit vier Stunden und haben noch zwei weitere vor uns. Zeit, um weitere Pläne zu schmieden, die eventuell auch wieder schief gehen werden, Blogeinträge zu verfassen oder um einfach nur zu quatschen. Zeit, die aber auch verloren geht und dabei wollen wir doch noch so viel sehen… Unser Bus in Picton fährt uns leider auch davon und deswegen haben wir bisher noch kein Transportmittel, um nach Nelson zu kommen. Aber wir bleiben optimistisch und hoffen, dass wir unser Ziel heute noch erreichen, damit wir keinen weiteren Tag verlieren. Wir haben schon mal ein Schild gebastelt und notfalls werden wir versuchen zu trampen.

Die letzten beiden Tage haben wir in der Hauptstadt Neuseelands verbracht: Wellington. Wir waren im Museum Te Papa und in der Art Gallery, die man beide kostenlos besuchen kann und weil wir Fans von schönen Aussichtspunkten sind, für die man auch nichts bezahlen muss, sind wir noch auf den Mount Victoria spaziert. Leider habe ich dieses Mal nicht so viele Bilder gemacht, aber hier gibt es trotzdem einen kleinen Einblick von unserem Aufenthalt in Wellington:

In der Cuba Street findet man schöne Läden für Souvenirs oder Klamotten und die süßesten Cafés. Es gibt auch einen kleinen Strand, aber weil mein Gesicht vom Tongariro Alpine Crossing immer noch verbrannt ist, habe ich die Sonne lieber gemieden. Unseren letzten Abend haben wir dann in einer coolen Bar mit Live-Musik ausklingen lassen und jetzt geht es (zwar etwas später als gedacht) endlich auf die Südinsel.

Bis bald und ganz viele Drücker schicke ich an meine Liebsten von Zuhause 🙂

Eine Reise beginnt: Singapur

Hallo ihr Lieben!

Diesen Blogpost schreibe ich aus dem Inselstaat Singapur. Inzwischen geht mein zweiter Tag fast schon zu Ende und mein Kopf schwirrt vor lauter neuen Eindrücken. Die eigentliche Reise führt mich und eine Freundin nach Neuseeland und den Zwischenstopp in der Metropole haben wir nur für vier Nächte eingeplant. Was sich erst einmal nach nicht viel Zeit anhört, reicht trotzdem aus, um einige der schönsten Orte zu sehen.

Nachdem wir uns nach der ersten Nacht einigermaßen von unserem Jetlag erholt haben, ging es zu Fuß nach China Town. Unser Hostel hat eine super Lage, weshalb wir wenig mit dem Bus oder der Metro fahren müssen. Der Preis ist für die Verhältnisse von Singapur auch unschlagbar und bietet alles, was das Herz eines Back-Packers begehrt – inklusive Toast mit Nutella zum Frühstück.

Chinatown
Welcome to China Town

In China Town bekommt man günstige Souvenirs und einen tollen Einblick in die chinesische Kultur. Du kannst dir die eindrucksvollen Tempel ansehen und dich anschließend mit einem erfrischenden Smoothie abkühlen.

Für uns ging es danach an die Marina Bay Promenade. Dort hast du einen tollen Ausblick auf das berühmte Marina Bay Sands Hotel, auf das Wahrzeichen Merlion und natürlich auf die wunderschöne Skyline von Singapur.

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Singapur bei Nacht

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Am Abend gibt es dort einen tollen kleinen Markt, auf dem lokale Künstler ihre handgefertigten Produkte vorstellen. Du findest dort Schmuck, Klamotten, Postkarten, Taschen, und und und… Wir haben uns danach noch eine Wasser-Laser-Show angesehen, die abends um 20 Uhr sowie um 21 Uhr und um 22 Uhr vor dem Hotel stattfindet.

Heute ging es für uns auf die Insel Sentosa, die sich am südlichsten Punkt von Asien befindet. Mit der Metro waren wir circa 15 Minuten unterwegs und dann sind wir die restlichen Meter noch gelaufen (man könnte jedoch auch mit der Gondel fahren, aber das Geld haben wir uns lieber gespart). Auf der Insel kann man die Universal Studios besichtigen, ins Madame Tussauds gehen oder einfach nur spazieren gehen und die Sonne am Strand genießen. So wie wir das gemacht haben 🙂

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Singapur hat sich für uns als Reiseziel auf jeden Fall schon einmal gelohnt. Die Einwohner sind total freundlich und hilfsbereit und man kann sich mit jedem auf Englisch verständigen. Die Skyline ist sehr beeindruckend und auch für eine Auszeit am Strand eignet sich die Metropole super 🙂 Mein absolutes Lieblingsessen bisher: Murtabak (gefüllt mit Gemüse und viel Curry-Sauce).

Bis bald! Eure Eva 🙂